Häufige Fragen


Welche Informationen benötigen wir bei der telefonischen Terminvereinbarung?

Die Anmeldung erfolgt über Ihren Arzt, welcher uns mittels Anmeldeformular die notwendigen Informationen sowie das Verfahren (Röntgen, MRI, CT etc.), mit welchem die Untersuchung durchgeführt werden soll, übermittelt. Für die Terminierung mit Ihnen nehmen wir telefonischen Kontakt auf. Wenn immer möglich, versuchen wir auf Ihre Terminwünsche einzugehen.

Welche Dokumente muss ich zur Untersuchung mitnehmen?

Jeder Patient sollte die Krankenkassenkarte mitnehmen. Wenn Sie bereits über Bilder und Berichte des relevanten Untersuchungsbereichs verfügen, bitten wir Sie, diese mitzubringen (CD, Bericht).

Abwicklung über Unfall-Versicherung - welche Dokumente muss ich mitbringen?

Wird Ihre Untersuchung über die Unfallversicherung abgewickelt, benötigen wir von Ihnen zusätzliche Informationen. Bitte bringen Sie diese zu Ihrem Termin mit. Wenn Sie zum Zeitpunkt der Untersuchung noch keine Unfall-Nr. haben, können Sie uns diese jederzeit zu einem späteren Zeitpunkt zukommen lassen.

  • Versicherer (z.B. SUVA)
  • Unfall-Nummer
  • Unfall-Datum
  • Arbeitgeber
  • Bilder und Berichte von Voruntersuchungen (wenn vorhanden)

Welche Formulare muss ich vor der Untersuchung ausfüllen?

Dies hängt von der Art der Untersuchung ab. Hier finden Sie die Formulare, welche Sie bei einem Termin ausfüllen müssen.

Sie können diese gerne im Vorfeld in Ruhe zu Hause ausfüllen und zu Ihrem Termin mitbringen. Wenn Sie eine Frage nicht beantworten können, lassen Sie diese einfach offen. Wir gehen die Fragen mit Ihnen vor Ort persönlich durch.

Wie läuft der Termin ab?

Wenn Sie bei uns im Institut erscheinen, werden zuerst die Personalien aufgenommen und geprüft sowie die Anmeldeformalitäten erledigt. Je nach Art der Untersuchung dauern die Anmeldeformalitäten etwas länger.

Für MRI- und CT-Untersuchungen müssen Sie einen Fragebogen ausfüllen. Diesen können Sie, wenn sie möchten, bereits vor der Untersuchung zu Hause in Ruhe ausfüllen und zur Untersuchung mitbringen. Offene Fragen werden wir mit Ihnen gerne vor Ort klären.

Im Anschluss daran führen wir die Untersuchung bei Ihnen durch. Sie werden bei jedem Termin von unseren Medizinisch-technischen Radiologiefachpersonen betreut und begleitet.

Nach der Untersuchung erhalten Sie eine CD mit den Aufnahmen. Diese können Sie mit nach Hause bzw. zum nächsten Termin Ihres zuweisenden Facharztes mitnehmen. Unsere Ärzte werden die Aufnahmen auswerten, einen Befundbericht erstellen und diesen direkt an den zuweisenden Arzt elektronisch und/oder per Post weiterleiten.

Wie lange dauern die Untersuchungen?

Die Dauer richtet sich nach der Art der Untersuchung. Für CT-Untersuchungen, Ultraschall oder digitales Röntgen planen wir zwischen 20 Minuten und 1 Stunde ein. Eine Knochendichtemessung dauert ca. 30 Minuten und je nach MRI-Untersuchung müssen Sie mit ½ – 1 ½ Stunden rechnen. Mehr Informationen zu einzelnen Untersuchungen finden Sie unter Patienteninformation.

Darf ich den Befund und die Bilder mit nach Hause nehmen?

Es ist uns möglich, Ihnen die Untersuchungsergebnisse digital auf CD zur Verfügung zu stellen. Neu haben Sie auch die Möglichkeit, die Bilder über einen Browser anzuschauen. Mehr Informationen hierzu finden Sie unter Bilder und Befunde. Den Bericht senden wir direkt an den zuweisenden Arzt. Auf Wunsch senden wir Ihnen die Befundung nach der Befundbesprechung mit Ihrem zuweisenden Arzt auch gerne nach Hause.

Darf ich geschminkt in ein MRI?

Je nach Untersuchung müssen Schminke und Kosmetika entfernt werden. Insbesondere bei MRI-Schädel-Untersuchungen darf keine Schminke und/oder Make-up getragen werden. Der Grund liegt darin, dass in manchen Produkten sehr feine metallhaltige Partikel enthalten sind. Wenn sich die Schminke im Untersuchungsgebiet befindet, kann sie als Störung sichtbar sein. Wir bitten die Patienten deshalb, sich im Vorfeld abzuschminken. Bei Unsicherheiten kontaktieren Sie uns bitte.

MRI-Untersuchungen in der Schwangerschaft – geht das?

Die MRT ist ein Verfahren, welches ein Magnetfeld und Radiowellen verwendet, keine Röntgenstrahlen. Deshalb ist die Untersuchungsmethode auch für Schwangere ab der 22. Schwangerschaftswoche und Kinder geeignet.

Welcher Unterschied besteht zwischen Röntgen, CT und MRI?

Röntgen
Beim konventionellen Röntgen wird der Körper elektromagnetischen Schwingungen einer bestimmten Wellenlänge (die sogenannten Röntgenstrahlen) ausgesetzt. Je nachdem, wie die Strahlen die Organe mehr oder weniger durchdringen, entsteht ein Graustufen-Bild des Körperinneren.

Computertomographie (CT)
Computertomographie ist ein röntgentechnisches Verfahren, bei welchem eine Röntgenröhre sehr schnell um den Körper rotiert und viele Bilder anfertigt, aus welchen der Computer Querschnittsbilder errechnet. Die Computertomographie ermöglicht dreidimensionale und sehr detaillierte Abbildungen von allen Körperregionen.

Magnetresonanztomographie (MRI/MRT)
Die MRT ist ein Verfahren, welches ein Magnetfeld und Radiowellen verwendet, um aussergewöhnlich klare Bilder des Kopfes, der Wirbelsäule oder anderer Teile des Körpers zu erzeugen. Anders als bei einer Röntgenuntersuchung wird nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit Magnetfeldern gearbeitet. Da keine Röntgenstrahlen eingesetzt werden, ist die Untersuchungsmethode auch für Schwangere ab der 22. Schwangerschaftswoche und Kinder geeignet.

Bespricht der Arzt mit mir den Befund gleich nach der Untersuchung?

Nein. Eine Befundung benötigt Zeit, weshalb wir keine sofortige Befundbesprechung vornehmen können. Zudem möchten die zuweisenden Ärzte nicht, dass unsere Radiologen eine Befundbesprechung mit den Patienten machen. Diesem Wunsch kommen wir nach.